Baby Switch – was ist das genau und welche Vorteile habe ich davon?

Immer mehr Freizeitparks setzen auf den Baby Switch. Dieser Trend kommt wie so oft aus den USA und ich finde es gar nicht so schlecht, dass dieses System auch in immer mehr deutschen Freizeitparks angewendet wird.

 

Freizeitparks sind in der Regel für die ganze Familie gedacht und das ist auch gut so. Schließlich ist dies auch meist der Hauptgrund weshalb man einen solchen Park besucht, Spaß mit der Familie zu haben und einen schönen Tag zusammen zu verbringen.

Leider ist es aufgrund von TÜV-Vorgaben und Parkordnungen häufig so, dass nicht jede Attraktion für alle geeignet ist aufgrund von Größen- und Altersangaben oder gesundheitlichen Einschränkungen.

Das Angebot des Baby Switch hat meist allerdings eine Altersbeschränkung. So gilt dies nahezu immer nur für Familien mit Kleinkindern bis 3 Jahre.

 

 

Folgendes Szenario spielt sich nun also in den Freizeitparks ab:

Die fiktive Familie Spaßig ist in den ersten Stunden des Besuches so einige Karussells, Rundfahrgeschäfte und Bootfahrten gefahren, die Kinder sind glücklich und haben Spaß.

Nun hat jedoch in diesem Park eine völlig neue Achterbahn mit einigen Weltrekorden eröffnet, die Papa Spaßig gerne fahren möchte. Aber auch Mama Spaßig ist so begeistert von der Bahn, dass auch sie damit fahren möchte.

Wie für eine neue Bahn üblich sind die Wartezeiten nicht gerade gering und betragen über 60 Min. Die Kinder für diese Zeit komplett alleine ohne Aufsicht zu lassen, das geht nicht.

Auch abwechselnd zu fahren und zweimal 60 Min. zu warten ist kaum machbar, da man so wertvolle Zeit im Park verliert und auch die Kinder irgendwann ungeduldig und quängelig werden.

Schließlich wird dann einer der beiden auf die Fahrt verzichten um auf die Kinder aufzupassen, während der andere sich in die Warteschlange stellt.

Am Ende des Tages verlässt die Familie Spaßig den Park und ist leider ein wenig traurig und enttäuscht nicht alles erlebt zu haben.

 

Das muss nicht sein, denken sich auch viele Freizeitparks und haben daher den Baby Switch eingeführt.

Dieses System erlaubt beiden Elternteilen die Fahrt mit einer Attraktion, ohne dass diese sich erneut anstellen müssen. Hier gibt es verschiedene Varianten:

Die Familie stellt sich gemeinsam an der Attraktion an (so muss auch niemand draußen warten), in der Station angekommen informiert man den Mitarbeiter das man den Baby Switch nutzen möchte. Nun fährt also zunächst der eine Elternteil mit der Bahn und anschließend tauscht er den Sitzplatz mit dem Partner und dieser fährt ebenfalls mit der Bahn.

In einigen Parks gibt es auch spezielle Tickets die man einlösen kann wenn der Erste mit der Bahn gefahren ist, damit geht man dann zum Ausgang oder eine separate Warteschlange der Attraktion und darf direkt einsteigen.

 

Informiert euch am besten vor eurem Besuch, ob der jeweilige Park diesen Service anbietet und wie das ganze genau funktioniert. Alternativ könnt ihr euch auch im Park einfach an das jeweilige Service-Center wenden. Dort bekommt ihr auch die entsprechenden Tickets/Ausweise, falls diese benötigt werden.

 

Was sagt ihr zum Baby Switch oder habt ihr gar so einen Service schon mal genutzt? Wie sind eure Erfahrungen?

Virtual Reality Rutsche – Therme Erding (Weltneuheit)

 

Auf der 160 m langen Reifenrutsche Space Glider kann man in der Therme Erding eine Weltneuheit erleben. Denn dies ist die erste Wasserrutsche auf der man mit Virtual Reality Brillen rutschen kann.

Pressetext der Therme Erding GmbH:

„Hier wirst du selbst zum Akteur! Während du die rasanten Auf- und Abwärtsstrecken der Space Glider bezwingst, trägst du eine VR-Brille mit 360°-Rundumsicht. Diese ermöglicht es dir, beim Rutschen eine virtuelle Umgebung live wahrzunehmen. Tauche in eine faszinierende Weltall-Atmosphäre ein und fühle dich wie ein Astronaut auf seiner abenteuerlichen Reise durch das Universum. Neben dem galaktischen Ride durchs All kannst du ein weiteres spektakuläres Rutschabenteuer testen: Schwebe durch eine fantasievolle Sky World, fühle dich schwerelos und bezwinge die Lüfte!

Staunen, Strahlen, Gänsehaut und Jubelschreie – sobald du das Landebecken erreichst, sind große Emotionen garantiert!“

In der Praxis ist das ganze folgendermaßen umgesetzt:

Man schnappt sich wie gewohnt einen Reifen, welcher für diesen Rutschentyp unbedingt notwendig ist. Mit diesem begibt man sich zur Rutsche und dort steht dann schon ein/e Mitarbeiter/in mit den VR-Brillen bereit (du kannst die Rutsche natürlich auch ganz normal ohne VR weiterhin nutzen).

Dort suchst du dir dann einen der drei verfügbaren Filme (Galaxis, Skyworld oder Jungle) aus und bezahlst die 2 € Gebühr mittels deines Armbandes auf welchem alle Ausgaben in der Therme Erding abgerechnet werden. Die Brille wird dann an eine Art Terminal gehalten wo der jeweilige Film auf die Brille gespielt wird.

Du setzt dich nun in den Reifen und bekommst die Brille aufgesetzt, anschließend kann der Spaß auch schon beginnen.

An und für sich ist das Prozedere schon gut eingespielt, dennoch kommt es hier leider zu höheren Wartezeiten, da es trotzdem länger dauert als ein normaler Rutschvorgang.

Am Ende der Rutsche wartet dann wieder ein/e Mitarbeiter/in, der/die einem die Brillen abnimmt und diese über ein Laufband wieder nach oben schickt.

 

Fazit: (Hinweis: das Fazit spiegelt die persönliche Meinung des Autors wider, diese steht in keinem Zusammenhang zur Therme Erding GmbH und wird auch nicht von dieser gesponsort)

Ich persönlich muss sagen, dass mich das ganze irgendwie nicht so wirklich begeistert hat. Der Film war nett gemacht (ich hatte den Jungle-Film gewählt), aber der Film war leider nicht zu 100 % passend synchronisiert, die Kurven kamen immer einen Tick zu früh und ich fand den Film leider auch sehr unscharf. 

Man bekam die Brille auch sehr schnell aufgesetzt und wurde gleich los geschickt. Daher hat sie auch nicht richtig gepasst und wackelte während dem Rutschvorgang häufiger hin und her. Ich denke mal das ist der Tatsache geschuldet, dass man die Abfertigung so schnell wie möglich haben möchte. Das Erlebnis leidet dann allerdings darunter.

Da das mein allererstes VR-Erlebnis war kann es natürlich auch sein, dass ich es einfach noch ungewohnt fand. Unscharf war das Bild aber auf alle Fälle, zumindest für mich.

 

Alles in allem ist die Idee dahinter wirklich gut und mit einer Weltneuheit lässt sich natürlich super werben, mich konnte es jedoch in der praktischen Umsetzung leider nicht überzeugen. Mit mehr Zeit beim Aufsetzen und Justieren der Brille wäre das Erlebnis vielleicht besser.

Hier findest du noch alle nötigen Infos:

„Neugierig geworden? Dann teste täglich gegen eine Gebühr von 2 € pro Runde den VR-Ride* auf der Space Glider (*ab 9 Jahren)

Werktags:

13:00 Uhr bis 17 Uhr

 

Wochenende, bayr. Feier- und Ferientage:

11:00 Uhr bis 14:00 Uhr und 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr“

 

Habt ihr die Rutschen schon getestet? Wie waren eure Erfahrungen und seid ihr allgemein ein Fan von VR?

 

Die Zitate und Bilder stammen von der offiziellen Presseseite der Therme Erding GmbH.

Update: Tipps und Tricks für einen Besuch in der Therme Erding

Die Therme Erding ist laut eigenen Angaben die größte Therme der Welt mit über 180.000 m2 und ca. 1,7 Mio. Besuchern im Jahr. Da kann man gerne mal den Überblick verlieren und gerade für Erstbesucher kann das schnell überfordernd sein.

Daher habe ich dir hier ein paar kleine Tipps und Tricks erstellt, die ich dir gerne mit auf den Weg geben möchte.

Zunächst ein paar allgemeine Hinweise:

  • Es gibt 3 Hauptbereiche in der Therme Erding. Das Saunaparadies, die Vitaloase und die Thermenwelt, die wiederum in kleinere Unterbereiche z.B. das Wellenbad oder das Rutschenparadies „Galaxy“ unterteilt ist.

Jeder Themenbereich hat seine eigene Farbe, das hat den Grund da die Bereiche Vitaloase und Saunaparadies extra kosten und dementsprechend durch Drehkreuze von der Thermenwelt getrennt sind. Durch die Farben erkennt man am Drehkreuz schnell in welchen Bereich man gelangen kann. Aber aufgepasst, sobald du durch das Drehkreuz gehst wird dir der Aufpreis für diesen Bereich automatisch aufgebucht. Außer du hast dies schon an der Kasse im Voraus bezahlt.

Du erhältst am Eingang ein Chiparmband, mit dem du überall in der Therme bezahlen kannst, das heißt du benötigst nirgends Bargeld. Dies kann natürlich auch ein Nachteil sein, da man so seine Kosten nicht immer im Blick hat.

  1. Der richtige Besuchszeitraum

Es versteht sich natürlich von selbst, dass ein Besuch außerhalb der Ferien und an einem Werktag deutlich angenehmer ist als ein Tag mitten in den Sommerferien.

Daher empfehle ich dir, wenn möglich deinen Besuchstag auf einen Werktag zu legen. Tendenziell ist wie auch in anderen Freizeitparks der Montag und überraschenderweise der Freitag am geringsten besucht. Dies stellt aber natürlich keine Garantie dar.

Achte aber immer auch auf die Ferien in anderen Bundesländern und dem nahegelegenen Österreich und der Schweiz, da die Therme mittlerweile eine Mehrtagesdestination ist und somit auch für Besucher von weiter weg interessant ist.

Auch solltest du einen Blick in den Eventkalender werfen, denn falls an deinem Besuchstag ein Event stattfindet, ist häufig mit einem höheren Besucheraufkommen zu rechnen. Die meisten Veranstaltungen finden aber an einem Wochenende statt. Natürlich kannst du gerne auch ein solches Event besuchen, wenn du kein Problem mit vielen Menschen hast, denn hier wird natürlich ein deutlicher Mehrwert geboten und das sogar ohne mehr bezahlen zu müssen.

Hast du keine andere Möglichkeit als am Wochenende oder in den Ferien die Therme zu besuchen? Dann empfehle ich dir vor allem die Abendstunden. Ab ca. 18 Uhr verlassen schon viele Familien die Therme und machen sich auf den Heimweg.

Am Wochenende hat die Therme jedoch bis 23 Uhr, die Saunen samstags sogar bis 0 Uhr geöffnet. Immer noch genug Zeit um etwas zu entspannen.

  1. Die Thermenbereiche

Je nach Bereich unterscheiden sich natürlich die Preise, die Thermenwelt bildet den hauptsächlichen Eintrittspreis. Die Vitaloase und das Saunaparadies kannst du gegen Aufpreis dazubuchen.

Hier kommt auch schon der nächste Tipp. Solltest du kein Sauna-Fan sein, möchtest aber trotzdem einen Bereich, in dem du dich etwas ausruhen möchtest ohne lautes Kindergeschreie außenrum? Dann buche dir für aktuell 7 € Aufpreis die Vitaloase zu deinem Thermeneintritt dazu. Hier haben nämlich nur Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren Zutritt.

Hier gibt es auch einige Textilsaunen, wer also Sauna mag aber nicht gerne nackt ist, der kann hier dennoch schön schwitzen. Hier findet man auch die Vitalquellen mit verschiedenen Mineralstoffen die gut für Haut und Körper sind.

Neu in der Vitaloase sind auch die Sprudel-Terrassen im Aussenbereich.

Die Vitaloase ist, wie schon erwähnt, durch ein Drehkreuz vom restlichen Bereich unterteilt. Aber Vorsicht, das Drehkreuz zum Saunabereich befindet sich direkt daneben und sobald du dieses passierst wird dir automatisch die Gebühr auf dein Armband aufgebucht. Wie du die Bereiche unterscheiden kannst, habe ich dir ja schon erklärt. Also sei ein bisschen aufmerksam beim Betreten der Bereiche.

Der Saunabereich kostet weitere 7 € Aufpreis (gesamt also 14 €)

Hast du den Saunatarif bezahlt musst du dir natürlich keine Gedanken machen, da hier alle Bereiche inklusive sind.

  1. Die Verpflegung

Wenn man etwas aufs Budget achten muss, bringt man am besten seinen Proviant selbst mit. Dies geht natürlich auch in der Therme Erding. Man sollte jedoch darauf achten, dass man keine riesigen Kühlboxen/-taschen mit sich herumschleppt, die andere Gäste evtl. stören könnten. (Update: mittlerweile untersagt die Therme in den AGBs größere Verpflegungen mitzubringen, Snacks sind aber ok. Auch wird dies aktuell nicht kontrolliert.)

Eine kleine Tasche mit Snacks stellt aber kein Problem dar. Das man keine Speisen im Wasser zu sich nimmt versteht sich da natürlich von selbst. Bei den Getränken sieht das ganze anders aus denn in der Therme Erding gibt es auch Poolbars direkt im Wasser.
Und hier kommen wir auch schon zum nächsten Tipp. Natürlich möchte man sich bei einem entspannten Aufenthalt auch mal was gönnen und was läge da näher als genüsslich einen Cocktail oder ein kaltes Bier unter Palmen zu schlürfen. All das ist in der Therme Erding möglich.

Deshalb hier mein Tipp: Es gibt verschiedene Poolbars, einmal die Flamingobar im Außenbereich des großen Thermenbeckens, die Diamond-Bar im Außenbereich am Wellenbad, die Flower Poolbar im großen Thermenbecken, die Waikikibar im Thermengarten und die Vitaloase-Poolbar in der Vitaloase.

Und warum sag ich dir das Ganze? Ganz einfach, die Getränkepreise unterscheiden sich an jeder Bar. So kommt es, dass z.B. das Bier an der Diamondbar im Außenbereich 10 Cent teurer ist als drinnen an der  Flower Poolbar. Genauso verhält es sich auch mit den Cocktails, diese haben ebenfalls unterschiedliche Preise, daher also unbedingt Preise vergleichen. Die Getränke kannst du dann natürlich überall genießen.

Der Preisunterschied klingt jetzt erstmal nicht viel, summiert sich aber auf Dauer. Die Diamondbar im Außenbereich ist natürlich von der Lage her schon attraktiver, gerade auch weil dort die Eventbühne steht. Evtl. lässt sich so der preisliche Unterschied erklären.

Das ganz gilt auch für die Speisen, wobei hier das Angebot überall unterschiedlich ist und somit der Preisvergleich etwas erschwert ist. Generell gibt es aber eine sehr große Auswahl, zu für Freizeiteinrichtungen üblichen Preisen, verhungern wird hier aber keiner.

  1. Freigetränk und kostenlose Beautyanwendungen

Wie bitte, Freigetränk? Ja du hast richtig gehört. Dieser Tipp gilt leider nur für alle Männer (sorry Ladies, irgendwann müssen wir Männer ja auch mal einen Vorteil haben *grins*), denn in der Zirbelstube im Saunaparadies gibt es einen „Mens only – Bieraufguss“ bei dem man ein kostenfreies Erdinger Weißbier alkoholfrei bekommt. Das hier der Andrang natürlich sehr hoch ist brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Dennoch ist es ein guter Tipp um eine kleine Erfrischung gratis zu erhalten.

Aber liebe Damen, auch an euch ist gedacht. Denn überall in der Therme gibt es sogenannte „Gesundheitsbars“ an diesen Bars bekommt man mehrmals täglich kostenlose Peelings und Masken (selbstverständlich auch für die Herren), mit denen man seiner gestressten Haut etwas Gutes tun kann. Auch gibt es eine separate Sauna nur für Frauen, hier könnt ihr also auch ganz in Ruhe entspannen während die Männer sich z.B. am Rutschenturm austoben.

  1. Private Relaxinsel

Hier noch ein kleiner Tipp für alle die das nötige Kleingeld haben. Man kann sich in der Therme Erding verschiedene Relaxinseln und Lounges buchen gegen eine Gebühr ab 25 € für ein kleines Relax-Egg bis hin zum Alm Chalet für 139 € pro Tag ist hier für jeden etwas dabei.

Hier kann man den ganzen Tag in einem separaten Bereich relaxen und muss sich nicht immer erst einen freien Liegestuhl suchen. Dies ist natürlich an vollen Tagen sehr hilfreich aber auch sehr beliebt. Eine Reservierung im Vorfeld über den Onlineshop ist daher empfehlenswert.

Wer es ganz exklusiv mag, kann sich wie schon erwähnt auch ganze Suiten oder im Saunabereich sogar ein ganzes Chalet mieten. Hier ist man dann wirklich völlig für sich. Für den Preis bekommt man allerdings schon gut und gerne eine Hotelübernachtung in einem 4-Sterne-Hotel.

Ob es einem das Wert ist muss natürlich jeder selbst wissen, die Möglichkeit soll jedoch nicht unerwähnt bleiben.

  1. Einfach mal länger bleiben

Und damit kommen wir auch gleich zum nächsten Tipp. Seit einiger Zeit hat die Therme Erding nämlich ihr eigenes Hotel. Das Hotel Victory* befindet sich direkt am Wellenbad mit eigenem Zugang. Hier hat man direkten Zugang zur Therme und kann so oft man will zwischen Hotel und Therme hin und her wechseln. Das Ganze hat natürlich seinen Preis, eine Kabine kommt hier auf ca. 230 € pro Nacht.

Hier geht’s zum Hotel-Review.

Wer es etwas günstiger mag kann auch seit kurzem das Victory Gästehaus* der Therme nutzen, diese hat jedoch keinen direkten Zugang. Hier beginnen die Preise ab 109 € pro Nacht. Beides jeweils ohne Eintritt.

Aber auch wer etwas günstiger übernachten möchte findet in Erding und Umgebung einige Möglichkeiten um seinen Aufenthalt zu verlängern.

  1. Angebote und Specials

Zum Schluss gilt natürlich wie auch in so vielen anderen Parks und Freizeitbädern, schau öfter mal auf der Webseite nach Angeboten oder melde dich für den Newsletter an. Hier erfährst Du dann immer als Erster wenn es Sparmöglichkeiten gibt.

Und nun wünsche ich dir einen erholsamen Tag in der größten Therme der Welt.

Warst du schon einmal in der Therme Erding und hast noch weitere Tipps? Gerne kannst du mir schreiben oder einen Kommentar hier lassen.

Update: Review Hotel Victory – Therme Erding

Zurück aus der Therme Erding möchte ich euch heute das Hotel Victory vorstellen, welches wir für eine Übernachtung getestet haben.

 

Anreise / Abreise

Das Hotel Victory befindet sich direkt an bzw. in der Therme Erding. Es ist nämlich ein Teil des Wellenbades.

Ein Gebäudeteil ist der MS Victory von Admiral Nelson nachempfunden, welcher einem auch in den Aufzügen zuzwinkert 😉 Der andere Teil ist im Stile eines venezianischen Palazzo gestaltet. Dem entsprechend gibt es auch verschiedene Zimmer bzw. werden die Zimmer im „Schiffsteil“ Kabinen genannt.

Wir haben in einer Yachtkabine übernachtet, welche in weiten Teilen einer Kabine auf einem Kreuzfahrtschiff sehr ähnlich ist und in Form eines Schiffsbugs gehalten ist, zum Zimmer aber später mehr.

 

Nachdem wir unser Auto auf dem kostenlosen Parkplatz abgestellt hatten, ging es zum Front Desk für den Check-In. Dieser verlief sehr freundlich und zügig. Dort erhielten wir zunächst unser Armband für die Therme sowie je einen Gutschein für einen Bademantel und zwei Handtücher pro Person. Diese konnte man sich am Schalter neben dem Check-In abholen. Die neueren Bademäntel sind mittlerweile nummeriert was ich sehr gut finde. Es laufen doch sehr viele Leute mit Bademänteln des Hotels in der Therme herum.

Dort gibt es auch die Möglichkeit seine Taschen oder Koffer abzugeben sollte das Zimmer noch nicht frei sein, diese werden dann aufs Zimmer bzw. die Kabine gebracht.

 

Daran anschließend befindet sich der Gang zu den Umkleiden, in welchen es separate Spinde für Gäste des Hotels gibt. Diese sind mit dem Logo gekennzeichnet und funktionieren nur mit dem grünen Armband des Hotels (wir erhielten ein rotes und ein grünes beim Check-In).

 

Als um 15 Uhr unsere Kabine bereit war ging es zunächst wieder zum Front Desk. Dort wurden unsere Armbänder dann für das Zimmer freigeschalten.

Unsere Yachtkabine befand sich im 1. Stock und hat einen Ausblick über die angrenzenden Felder der Therme. Wir haben dies bewusst gewählt, da wir den Trubel des Hallenbades umgehen wollten.

 

Am Tag der Abreise muss man das Zimmer bis 11 Uhr verlassen. Der Check Out erfolgte jedoch erst nach dem Verlassen der Therme.

Man kann also morgens nach dem Frühstück sein Zimmer räumen, das Gepäck im Auto verstauen und erstmal ganz entspannt in die Therme gehen. Anschließend begibt man sich wieder zur Hotellobby und gibt dort seine Armbänder und die Handtuch- und Bademantelgutscheine ab (das ist wichtig, da diese sonst berechnet werden).

Hier erhält man dann auch seine Gesamtrechnung über alle Ausgaben in der Therme. Alle gängigen Zahlungsmittel (bar, EC- oder Kreditkarte) werden hier akzeptiert.

 

Zimmer / Kabine

Das Zimmer öffnet man einfach mit seinem Armband. Nach dem Betreten erwartet einen ein relativ schmaler Gang wo sich auch das Bad und gegenüber das WC befindet. Diese sind aufgrund des engen Platzes nur mit Glasschiebetüren ausgestattet. Für Paare sicherlich ok, ansonsten ist die Privatsphäre doch eher eingeschränkt.

Das restliche Zimmer ist dafür sehr geräumig und bietet ausreichend Platz.

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Hauptaugenmerk ist sicherlich das große und bequeme Doppelbett. Auch das Design des Zimmers ist ansprechend mit dem dunkeln Holz. Lediglich die weiße Decke und der Boden wirken etwas steril.

Das kleine Sofa kann man bei Bedarf ausklappen und als Schlafgelegenheit für Kinder nutzen. Auf dem kleinen Schreibtisch, über welchem sich auch der schwenkbare Fernseher befindet, steht eine Karaffe mit stillem Wasser bereit (Update, beim jetzigen Besuch gab es eine Flasche Wasser inkl. zwei Gläsern).

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Wer sich nun fragt, wo er denn seine Klamotten und Taschen verstauen soll muss etwas suchen. Die Schränke sind nämlich in den Wänden des Zimmers „versteckt“, auf dem oberen Bild ist dies gut zu erkennen. Dort befindet sich auch der Safe. Mir hat diese Variante sehr gut gefallen.

 

Das Badezimmer ist sehr modern und mit sehr vielen Spiegeln ausgestattet. Dort kann man sich wirklich in jedem erdenklichen Winkel betrachten, sofern man dies denn möchte.

 

 

Die Dusche hat einen sehr angenehmen Wasserdruck und ist ausreichend groß, das Wasser wird auch sehr schnell warm. Lediglich die Touchbedienung der Knöpfe ist etwas fummelig am Anfang.

Die Heizung im Bad funktionierte bei uns leider nicht. Deshalb wurde unsere Badekleidung nicht richtig trocken. Am nächsten Morgen wurden unsere nassen Bademäntel aber anstandslos gegen frische getauscht obwohl dies nicht vorgesehen ist.

Beim erneuten Besuch funktionierte die Heizung zwar, richtig trocken wurde aber auch hier der Bademantel über Nacht nicht.

 

Die Beleuchtung des Zimmers wird über Druckknöpfe am Bett gesteuert. Diese sind leider nicht beschriftet, daher hilft nur ausprobieren. Nur im Bad und im Flur sind normale Lichtschalter.

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Unter dem Bett und im WC befindet sich eine LED-Beleuchtung für die Nacht. Die Idee an sich ist wirklich super, da man nachts so nicht nach dem Lichtschalter suchen muss. Mir persönlich war die Beleuchtung jedoch zum Schlafen etwas zu hell, diese kann man aber auf dem Touchpad, auf welchem man auch die Klimaanlage steuert, abschalten.

 

Die Lüftungsanlage wird über ein in die Wand integriertes Tablet/Touchpad gesteuert, auch das ist etwas umständlich zumal in unserem Zimmer die Anzeige statt Querformat auf Hochformat war und daher die Symbole noch kleiner waren.

Update: beim erneuten Besuch hat das Touchpad funktioniert. So konnte man auch alles sehr einfach bedienen.

 

Der kleine Balkon ist in Form eines Bugs gestaltet und bietet zwei kleine Hocker und einen Aschenbecher, da die Zimmer Nichtraucherzimmer sind. Die Schiebetür ist gut schallisoliert und man hört vom Flugverkehr des in der Nähe befindlichen Münchener Flughafens wirklich nichts.

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Zugang zur Therme

Der Zugang zur Therme erfolgt direkt über die Hotellobby. Nur wenige Schritte weiter steht man schon mitten im Wellenbad der Therme Erding.

Hier befinden sich auf der linken Seite zunächst einige Liegen und Sitzgelegenheiten eigens für die Hotelgäste. Auf beiden Seiten des Wellenbades befinden sich Drehkreuze, durch welche man in den restlichen Thermenbereich gelangt.

Als Hotelgast kann man schon vor den eigentlichen Öffnungszeiten der Therme das Wellenbad exklusiv nutzen, dies ist definitiv ein Vorteil. Auch da man anschließend schon in der Therme ist kann man einige Bereich schon nutzen, während sich normale Tagesgäste erst noch umziehen müssen.

 

Ein weiterer Vorteil ist natürlich, dass man jederzeit zurück ins Hotel und auf sein Zimmer gehen kann, sollte einem der Trubel in der Therme doch einmal zu viel werden.

Auch kann man sich bei Bedarf seine nassen Handtücher gegen frische austauschen lassen. Dies sollte man, wie ich finde, aus Umweltgründen jedoch nur einmal täglich in Anspruch nehmen. Den Bademantel behält man dagegen während des gesamten Aufenthaltes, ein Umtausch ist nicht vorgesehen (Ausnahmen wie oben genannt werden sicherlich kulanterweise angeboten).

 

Gastronomie / Restaurants

Natürlich kann man das normale gastronomische Angebot der Therme Erding nutzen. Daneben gibt es noch zwei Restaurants im Hotel.

Das Restaurant „Empire“ ist hier eher in der gehobenen Kategorie eingestuft. Dieses haben wir jedoch nicht getestet. Dort gibt es auch die Möglichkeit vor der Anreise ein mehrgängiges Menü zu buchen.

Daneben befindet sich das Hafenrestaurant in welchem morgens das Frühstücksbuffet serviert wird. Ab mittag und am Abend befindet sich dort das „Ruff`s Burger“ Restaurant.

 

 

 

Hier kann man sowohl in Badekleidung im vorderen Bereich als auch in normaler Abendkleidung im hinteren Teil speisen.

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Die Burger waren hier sehr lecker und werden frisch nach der gewünschten Garstufe zubereitet. Die Getränkepreise sind auf üblichem Münchner Niveau sehr hoch. Dies ist aber auch in der restlichen Therme nicht anders.

Offiziell sind nach Hausordnung nur Snacks und kleinere Getränke in der Therme erlaubt, kontrolliert wird dies allerdings nicht. Dennoch sollte man aus Rücksicht auf andere Gäste keine großen Taschen/Kühlboxen mit in die Therme nehmen und lieber für das Abendessen einen Extrabetrag einplanen.

 

Sollte man mal etwas vergessen haben oder nachts Hunger bekommen gibt es auf jeder Etage des Hotels einen kleinen Snack- und Getränkeautomaten.

 

Fazit:

Alles in allem war es ein sehr erholsamer Aufenthalt im Hotel Victory. Bei meinem zweiten Besuch nun war auch alles einwandfrei und es gab keinen Grund zur Beanstandung.

Der Vollständigkeit halber lasse ich den alten Text jedoch in Klammern nochmal stehen.

(Ein paar Kleinigkeiten haben uns nicht so gut gefallen, dies kann jedoch immer mal vorkommen und alle Probleme wurden sofort versucht zu lösen. Das Personal war stets freundlich und hilfsbereit und auch der Service war gut. Man wurde überall herzlich gegrüßt was auch nicht in jedem Hotel selbstverständlich ist.)

Der direkte Zugang zur Therme bietet natürlich einige Vorteile und ist sicherlich der Hauptgrund für eine Buchung des Hotels. Dennoch besticht das Hotel durch guten Service und hochwertige Einrichtung. Die 4-Sterne Kategorie ist definitiv gerechtfertigt und auch eine Weiterempfehlung von 91 % auf Holidaycheck bestätigt dies.

 

Beitragsbild: ©Therme Erding

Tipps und Tricks – Der König der Löwen (Musical)

Wie ihr vielleicht auf meiner Instagram-Seite gesehen habt, war ich kürzlich in Hamburg im Musical „Der König der Löwen“.

Hierzu möchte ich euch nun mal meine Erfahrungen und ein paar Tipps zusammenfassen.

 

Tickets kaufen

So ein Musicalbesuch ist natürlich nicht gerade günstig, selten bekommt man Tickets für unter 100 €.

Wenn ihr jedoch zeitlich etwas flexibel seid könnt ihr unter Umständen dennoch einige Euro sparen. Hierzu müsst ihr einfach öfter mal auf die Homepage des Veranstalters Stage Entertainment gehen oder euch am besten gleich für den Newsletter anmelden.

Hier gibt es nämlich von Zeit zu Zeit Rabattaktionen, bei denen ihr meist um die 25 € pro Ticket sparen könnt, eine ordentliche Ersparnis.

Diese Angebote sind jedoch meist nur für einen bestimmten Zeitraum gültig, daher solltet ihr wie schon erwähnt etwas flexibler sein. Meist werden so noch Restkarten für bestimmte Zeiträume angeboten.

Wer natürlich ganz sicher gehen möchte seine gewünschten Sitzplätze auch zu bekommen, der sollte so bald wie möglich buchen und muss daher oft die normalen Preise zahlen.

Weiterhin könnt ihr auch bei der Auswahl des Wochentages sparen, die Veranstaltungen am Wochenende sind dabei logischerweise teurer als unter der Woche.

 

Sitzplätze auswählen

Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären, den „optimalen“ Sitzplätzen. Auch ich habe im Vorfeld versucht im Internet nach den besten Plätzen zu suchen, hier gibt es leider nur wenige Erfahrungsberichte und man kann sich auf so einem Saalplan immer schwer vorstellen wie das ganze in der Realität aussieht.

Auch die Preise sagen nicht immer unbedingt aus, ob ein Platz gut oder schlecht ist.

Es gibt 5 Preiskategorien (Premium, PK1, PK2, PK3 und PK4) und 3 Blockbereiche.

Meiner Meinung nach sind die teuersten Plätze ganz vorne trotzdem nicht die Besten. Ganz einfach weil die Bühne sehr groß ist und auch drumherum viel passiert. Sitzt ihr nun ganz vorne verpasst ihr eventuell einiges.

Da die Bühne auch in der Tiefe sehr groß ist, solltet ihr auch nicht unbedingt ganz außen sitzen. Die Tickets sind dort meist nicht wirklich günstiger (außer ganz hinten). Leider ist hier die Sicht nicht optimal und auch hier bekommt ihr dann nicht alles mit.

Daher wählt am besten einen Platz nahe der mittleren Gänge und nicht zu weit vorne.

Einige Schauspieler kommen nämlich die Gänge entlang gelaufen und so seht ihr diese aus erster Nähe. Ich habe mich für die Preiskategorie 2 im mittleren Block entschieden, dabei saßen wir aber ganz außen am schon erwähnten Gang.

Die Kategorie 3 fände ich in der Mitte auch noch okay, die günstigste Kategorie 4 würde ich euch aber nicht empfehlen, da ihr dann schon sehr weit hinten sitzt und vor euch auch einige Pfosten im Weg sein könnten. Da lohnt es sich ein paar Euro mehr auszugeben.

 

Die Anfahrt

Solltet ihr direkt in der Hamburger City übernachten ist die Anreise denkbar einfach. Denn es fahren Schiffe direkt von den Landungsbrücken rüber zum Theater.

Ich selbst habe aber eine Anreise mit dem PKW gewählt und habe nicht direkt in der Hamburger Innenstadt übernachtet. Dies hat einige Vorteile.

Natürlich ist die Anreise mit dem Schiff schon spektakulär wenn man das Theater schon aus der Ferne sieht. Ihr solltet aber auch bedenken, dass am Ende der Show alle Leute gleichzeitig wieder zurück wollen. Dementsprechend voll sind auch die Schiffe oder die Wartezeit auf ein freies Schiff ist deutlich höher.

Mit dem PKW könnt ihr keine 100 Meter neben dem Theater parken (Parkgebühr 5 €). Aber Achtung, außerhalb des gebührenpflichtigen Parkplatz ist überall Halteverbot, daher empfehle ich euch dort nicht zu parken. Der Parkplatz war bei unserem Besuch Freitag Abend nicht mal zu 1/3 gefüllt. Die Abreise war daher entsprechend bequem und zügig.

Da wir in einem Hotel etwas außerhalb übernachtet haben konnten wir zum einen bei den Übernachtungskosten sparen (was auch die Parkgebühr wieder ausgleicht), zum anderen waren wir auch sehr schnell wieder im Hotel. Da die Veranstaltung bis ca. 23 Uhr geht war das schon sehr komfortabel. Lediglich die Fahrt durch den Hamburger Hafen zieht sich etwas, da die Autobahn jedoch gut angebunden ist kommt man so schnell in alle möglichen Richtungen.

 

Allgemeine Hinweise

Da am Eingang des Theaters Sicherheitskontrollen stattfinden solltet ihr auf größere Taschen, Rucksäcke usw. verzichten. Diese dürfen nicht mit hinein genommen werden, genauso wie Essen und Getränke.

Auf der Homepage wird empfohlen etwa 1 Std. vor Beginn da zu sein. Das kann ich auch so unterstreichen jedoch wird man erst ca. 30 Min. vor Showbeginn in den Saal gelassen. Das Foyer ist leider etwas beengt für die Anzahl der Gäste, daher finde ich es angenehmer draußen vor dem Theater zu warten bis der Einlass in den Saal beginnt. So bleibt immer noch genug Zeit sich etwas zu Trinken zu besorgen während die anderen Besucher schon ihre Plätze suchen.

Die Preise für Verpflegung sind im Theater natürlich entsprechend hoch. Ihr solltet also überlegen ob ihr lieber vorher etwas essen geht. Auch die Getränke sind sehr teuer, da man aber keine andere Möglichkeit hat muss man wohl oder übel in den sauren Apfel beißen und lieber im Vorfeld schon etwas Extrabudget dafür einplanen. Die kompletten 3 Std. auf jegliche Getränke verzichten wäre für mich keine Option.

Denn wenn man schon über 100 € für ein Ticket ausgibt machen es die 10 € dann auch nicht mehr aus. Getränke könnt ihr sowohl an der Bar kaufen aber auch an kleinen Ständen direkt am Eingang zum Saal bzw. dann auch noch im Saal direkt.

Auch während den Pausen gibt es Getränke direkt im Saal. Der Vorteil ist, dass ihr hier Flaschen bekommt. An der Bar bekommt ihr die Getränke in Gläsern was eher unvorteilhaft ist finde ich. Als kleine Orientierung, für eine kleine Flasche Wasser (0,33l) zahlt ihr 3,50 €.

 

Ich hoffe ich konnte euch mit den Tipps etwas weiterhelfen und wünsche euch viel Spaß bei eurem zukünftigen Besuch.

Halloween-Events in der Freizeitpark-Saison 2019

Na wo sind die Halloween-Fans unter euch? Ich muss ja sagen, ich kann mit dem ganzen Halloween-Thema nicht wirklich was anfangen das Ganze ist nicht so wirklich meins. Dennoch möchte ich euch hier mal einen kleinen Überblick über die verschiedenen Halloween-Events geben. Vielleicht ist ja das ein oder andere für euch dabei.

 

  1. Europa Park

Der mit dem „Golden Ticket Award“ als bester Freizeitpark der Welt ausgezeichnete Europa Park bietet natürlich auch zu Halloween einige tolle Attraktionen.

Zum einen gibt es im ganzen Park eine schöne herbstliche Dekoration mit über 180.000 Kürbissen, Strohballen usw. und auch verschiedene Ausstellungen.

 

Des Weiteren gibt es eine speziell angepasste Parade zu dieser Jahreszeit und auch die Shows werden dem Halloween-Thema angepasst. Hier gibt es also jede Menge neues im Park zu entdecken.

Natürlich werden auch einige Attraktionen passend umgestaltet, so gibt es im 4D-Kino z.B. den Film „Nachts im Park“ mit Ed & Edda und auch die Teetassenfahrt im holländischen Bereich wird zu den „Griezelkopjes“. Auch das Geisterhaus darf hier natürlich nicht fehlen.

 

Das Highlight der Halloween-Saison sind allerdings ganz klar die „Horror Nights – Traumatica“. Beachtet jedoch, dass diese Veranstaltung gesonderte Tickets erfordert die nicht im Eintrittspreis enthalten sind.

Dafür warten auch 5 Horrorhäuser und weitere Attraktionen auf die ganz Hartgesottenen und Unerschrockenen unter euch. Traut ihr euch?

Der Zutritt ist jedoch erst ab 16 Jahren gestattet.

Einen ersten Teaser dazu gibt es auch schon:

 

Aber auch für diejenigen, die nicht so unerschrocken sind und dennoch Halloween feiern möchten gibt es die „SWR3 Halloween Party“ am 31.10.2019.

Hier gibt es neben dem Eintritt in den Park viele verschiedene Partylocations und auch einige Attraktionen haben bis Mitternacht geöffnet. Günstige Kombi-Tickets gibt es sowohl im Vorverkauf als auch an den Tageskassen, Einlass ab 16 Jahren.

 

  1. Disneyland Paris

Natürlich darf bei dieser Auflistung auch das Disneyland Paris nicht fehlen. Zu Halloween übernehmen die bekannten Disney-Bösewichte das Disneyland und schmeißen am 26. und 31. Okotober eine große Halloween-Party. Tickets hierfür müssen vorab online reserviert werden.

Aber auch abseits der Party könnt ihr die schaurig schöne Stimmung genießen, denn vom 28. September bis 3. November 2019 findet die Halloween Saison statt. Unter anderem bietet der beliebte Tower of Terror ein völlig neues Fahrprogramm, das Phantom Manor wartet mit zusätzlichen Überraschungen auf euch und die böse Meerhexe Ursula hat eine gespenstige Show zusammen mit den anderen Disney Bösewichten vorbereitet.

Auch die berühmte Mickey Maus darf hier nicht fehlen und sorgt mit einer eigens für die Saison gestalteten Parade für Unterhaltung. Das gesamte Halloweenevent im Disneyland ist natürlich speziell für Familien ausgelegt, daher ist der Gruselfaktor hier auch nicht ganz so hoch wie in anderen Parks.

Von der Thematisierung und Gestaltung kann man hier natürlich wieder einiges erwarten.

 

  1. Movie Park Germany

Auch der Movie Park bietet mit dem „Halloween-Horror-Festival“ seit nunmehr 21 Jahren ein spektakuläres und mittlerweile sehr bekanntes Halloweenevent, welches ab 16 Uhr beginnt. Hier gibt es verschiedene Horrorlabyrinthe, Scare Zones und Horrorhäuser (teilweise ab 16 oder ab 18 Jahre).

Anders als im Europa Park ist der Zutritt zum Event schon im Eintrittspreis enthalten (günstigere Online-Tickets oder an der Kasse), einige Mazes können jedoch extra kosten.

Hier kommen auch die kleinen Gäste nicht zu kurz, denn im Nickland wird es eine gruselfreie Zone geben.

 

  1. Holiday Park

Mit den Halloween Fright Nights gibt es im Holiday Park ebenfalls ein recht beliebtes Halloweenevent.

Tagsüber gibt es hier nette Halloweendeko und lustige Gespenster. Am Abend wandelt der Park sich jedoch zu einem wahren Ort des Grauens. In verschiedenen Scare Zones und 5 Mazes warten üble Kreaturen und Monster auf euch (ab 16 Jahren).

Außerdem werden einige Attraktionen auch nach Einbruch der Dunkelheit geöffnet sein. Am Abend gibt es auch noch eine Zombie-Band die für Stimmung sorgt und ein großes Abschlussfeuerwerk.

Alle Attraktionen sind auch hier bereits im normalen Tagesticket enthalten.

Im Holiday Indoor-Theater wird es auch eine Halloween Show für Kinder geben.

 

  1. Tripsdrill

Der urige Park in Baden-Württemberg bietet mit den „schaurigen Altweibernächten“ ein Halloween-Event der besonderen Art. Hier ist alles typisch für Tripsdrill, etwas anders aufgemacht. So treffen laut Aussage des Parks: „(un)erschrockene Besucher auf verschrobene Bauernscheunenbewohner, gruselige Hochzeitsgesellschaften, Zirkusgestalten und in den finstersten Kellern die düstere Seele des Tüftlers „Karle Kolbenfresser“!“ Quelle: tripsdrill.de

 

Was euch dort erwartet könnt ihr hier sehen:

 

Auch 4 Grusellabyrinthe wird es hier geben, diese sind jedoch bereits ab 12 Jahren zugänglich, hier geht es also etwas sanfter zu.

Des Weiteren werden auch hier viele Attraktionen bis tief in die Nacht geöffnet sein. Für die Kleinen gibt es im Gaudi-Viertel einen gruselfreien Bereich.

Tickets gibt es auch hier online oder an der Tageskasse, auch ein Abendticket wird es geben.

 

  1. Freizeit-Land Geiselwind

Das Freizeit-Land wandelt sich zu Halloween zum „Grusel-Land“ und bietet zum Jubiläum Bayerns größtes Halloween-Event mit verschiedenen Scarezones, neuen Mazes, eine Gruselparade, Familien Halloween und vieles mehr…

Lasst euch also überraschen und schaut vorbei, der Park hat auf Youtube schon einen ersten Trailer veröffentlicht:

 

  1. Heide Park Soltau

Das größte Halloween-Event des Nordens bietet der Heide Park Soltau.

Hier wird es ein spezielles Event für Familien geben u.a. mit einer „Süßes, sonst gibt’s Saures“-Rallye, Stockbrot und Kinderschminken.

Außerdem wir es gesonderte „Mazes“ für die Kleinen zwischen 3 – 7 Jahren und 8 bis 15 Jahren geben.

Auch Peppa Pig und Schorsch haben sich in Schale geworfen und warten auf ein Meet-and-Greet im Halloween-Kostüm auf euch.

 

Aber auch die Hardcore-Halloween-Fans werden hier nicht zu kurz kommen. Mit 3 Mazes im Park welche jeweils über ein Zeitticket (4 € p.P.) gebucht werden müssen, bietet der Park zusammen mit der bekannten Boo-Crew auch etwas für die Unerschrockenen (ab 16 Jahren) unter euch.

 

Auch im Heide Park könnt ihr auf den Achterbahnen durch die Nacht rasen, diese haben an 6 Terminen bis 21 Uhr geöffnet. Anschließend wird es ein großes Feuerwerk geben.

 

  1. Hansa Park

Auch Deutschlands einziger Freizeitpark am Meer bietet mit der „Zeit der Schattenwesen“ ein Gruselevent. Dieses findet jedoch schon Mitte/Ende September statt.

Der Park hat an diesen Tagen jeweils bis 21 Uhr geöffnet und es wird 3 Gruselattraktionen geben. Diese sind ab 12 Jahren freigegeben.

Nach Einbruch der Dunkelheit wird es außerdem eine Wall-Mapping-Show geben.

 

Die Attraktionen sind im Eintrittspreis enthalten, es wird allerdings auch ein Nachmittagticket geben.

 

Im Oktober gibt es dann noch den „Herbstzauber am Meer“ mit toll beleuchteten Attraktionen und einer ganz besonderen Stimmung. Am Abend wird es dann noch eine Lichter-Parade, eine gesonderte Show und anschließend ein Feuerwerk geben.

Wer den Herbst daher also etwas gemütlicher genießen will ist im Hansa Park definitiv richtig.

 

  1. Fort Fun

Im FortFun Abenteuerland erwarten euch zu Halloween mit dem „Fort Fear“ 4 Horror-Mazes, welche ab 16 Jahren freigegeben sind.

Die Preise für die Mazes und weitere Informationen dazu findet ihr auf: https://fortfear.de/horror-attraktionen

 

Das Ganze wird hier, wie auch im Heide Park, über Zeittickets geregelt welche ihr euch vorab im Ticketshop kaufen müsst.

 

  1. Legoland Deutschland

Wer kein großer Gruselfan ist, der sollte sich das Halloween-Event des Legoland Deutschland etwas näher ansehen.

Hier sind alle Attraktionen im Eintrittspreis bereits enthalten und bieten jede Menge sanften Gruselspaß für die ganze Familie mit einem „Trick-or-Treat-Haus“ oder einem Gruselpfad. Außerdem gibt es die Gruselshow „Grusical“ in der Lego Arena.

 

Natürlich erwarten einen auch tolle Dekorationen und passende Legoelemente. Ich habe den Park vor einigen Jahren zu dieser Jahreszeit besucht und fand es wirklich nett gemacht.

 

Wie sieht es bei euch aus, mögt ihr Halloween-Events, traut ihr euch sogar in die „Hardcore-Attraktionen“?

Hunde im Freizeitpark – Teil 2

In meinem letzten Beitrag habe ich euch vorgestellt, in welche Freizeitparks ihr eure Hunde mitnehmen könnt oder eine Betreuung angeboten wird.

Im zweiten Teil habe ich euch in Zusammenarbeit mit der Tierheilpraxis LiSa nun einmal zusammengefasst, was es zu beachten gibt wenn ihr euren Vierbeiner mit in den Park rein nehmt.

 

Natürlich ist es für einen Hund am schönsten bei seinem Herrchen/Frauchen zu sein, daher ist es naheliegend das ihr ihn mit in den Park nehmen möchtet. Ihr solltet aber auch bedenken, dass ein Parkbesuch immer Stress für euren Liebling bedeutet.
Euer Hund sollte in jedem Fall gut sozialisiert und kein „Angsthund“ sein.

Überlegt deshalb gut, ob ihr euren Hund mitnehmen möchtet oder nicht doch eine Betreuung zu Hause findet.

Ein Parkbesuch mit Hund sollte gut vorbereitet sein, so sollte schon die Anreise mit genügend Pausen/Auslauf (ca. alle zwei Stunden) geplant werden.

Im Park empfehle ich euch ein gut sitzendes Halsband oder Geschirr zu tragen, sodass euer Hund nicht ausbüchsen kann, falls er sich einmal erschreckt.

Auch solltet ihr euch Gedanken machen, was ihr mit eurem Hund macht, wenn ihr gerade an einem Fahrgeschäft ansteht oder eine Show besucht.
Habt ihr jemanden der den Hund beaufsichtigt oder findet sich jemand der die Attraktion sowieso nicht fahren möchte und deshalb mit dem Tier draußen bleibt.

Häufig gibt es auch Hundestationen an denen es zumindest etwas Wasser für euren Vierbeiner gibt.

 

Auch im Park solltet ihr eurem Hund immer wieder Pausen gönnen. Am besten abseits der Hauptwege.
Packt doch eine gemütliche Decke ein, auf der Ihr euch ein bisschen ausruhen könnt.
Für kleine Hunde gibt es sogar spezielle Hundebuggys oder ihr packt euch eine faltbare Transportboxen ein. Bietet eurem Hund in den Pausen immer wieder Wasser an, so ein Parkbesuch ist sehr anstrengend und euer Hund hat u.U. mehr Durst als normal.

Hier noch eine kleine Packliste, für die Vorbereitung eures Parkbesuchs:

⁃ ausreichend Wasser/Futter
⁃ Sonnenschutz (vor allem im Sommer; Kindersonnencreme für die Nase)
⁃ Pfotenschutzschuhe gegen heißen Asphalt, Verletzungen (z.B. Scherben). Diese eigenen sich auch für längeres Laufen (euer Hund sollte aber vorab schon daran gewöhnt sein).
⁃ ggf. Maulkorb (auch wenn euer Hund eigentlich brav ist, teilweise vorgeschrieben)
⁃ Hygieneset (um die Hinterlassenschaften zu entsorgen)
⁃ Decke/faltbare Transportbox (für die Pausen)
⁃ Notfallapotheke (ggf. in Absprache mit eurem Tierarzt/Tierheilpraktiker) z.B.:
Verbandsmaterial, Mittel gegen Insektenstiche, Rescuetropfen, usw.

Doch selbst bei der besten Planung/Vorbereitung kann es natürlich sein, dass euer Hund mit all dem Stress nicht so gut zurecht kommt wie gedacht.
Überlegt euch im Vorfeld deshalb schon eine Alternative und rechnet immer mit ein, dass ihr ggf. den Park früher verlassen müsst als geplant. Aber bitte auf keinen Fall den Hund alleine im Auto lassen oder dort hin bringen sollte er keine Lust mehr haben! Das ist Lebensgefährlich.

Freizeitparkbesuch bei hohen Temperaturen

Aufgrund der aktuellen hohen Temperaturen möchte ich euch hier mal ein paar Tipps geben, wie man auch an heißen Tagen einen Freizeitparkbesuch gut übersteht.

 

1. Viel trinken

Dieser Tipp gilt natürlich generell an heißen Tagen, aber natürlich auch im Freizeitpark. Entsprechend solltet ihr euch schon vor eurem Besuch mit ausreichend Trinkwasser eindecken um ggf. auch die hohen Preise im Park zu umgehen.

Solltet ihr kein Fan von großem Gepäck sein solltet ihr dennoch nicht aufs trinken verzichten und schon vorab ein höheres Budget für die Getränke einplanen.

Viele Parks bieten auch kostenlose Wasserspender an wo ihr euch erfrischen könnt.

 

2. Mehr Pausen einplanen

Ein heißer Sommertag zehrt natürlich mehr an den Kräften und auch der Kreislauf spielt manchmal nicht so mit. Daher solltet ihr unbedingt genügend Pausen einplanen und eine schattiges Plätzchen aufsuchen.

Also achtet auf dem Weg zu eurer Lieblingsattraktion vielleicht auch nebenbei mal darauf, wo man sich gut ausruhen könnte und nicht direkt in der Sonne sitzt.

 

3. Genügend Sonnenschutz

Dieser Punkt sollte eigentlich auch selbstverständlich sein, wird jedoch in der Hektik häufig vergessen.

Bitte nehmt ausreichend Sonnenschutz mit, egal ob in Form von Sonnencreme /-spray oder einer Kopfbedeckung. Gerade für kleine Kinder ist dies auch besonders wichtig!

Auch längere / dunklere Kleidung kann vor der Sonneneinstrahlung schützen, auch wenn man dadurch vielleicht etwas mehr schwitzt.

Im Handel gibt es auch Wassersprays um sich abzukühlen, davon rate ich jedoch ab. Zum einen da diese recht teuer sind und auch nicht unerhebliche Zusatzstoffe beinhaltet. Stattdessen könnt ihr auch eine einfache Sprühflasche mit Wasser füllen, das erzielt den gleichen Effekt.

 

4. Wasserattraktionen

Wildwasserbahn, Rafting und Co. gehören mittlerweile eigentlich schon zur Grundausstattung eines jeden Freizeitparks. Daher liegt es natürlich nahe, bei hohen Temperaturen dort für Abkühlung zu sorgen.

Bedenkt aber, dass gerade im Hochsommer dort schnell lange Warteschlangen entstehen können. Leider sind auch nicht unbedingt alle Warteschlangen überdacht. Achtet daher bitte auf euren Körper und entscheidet vorher, ob ihr euch wirklich 1 Std. oder länger dort anstellen wollt bzw. könnt.

Viele Parks haben auch sogenannte Splash-Zones. Damit ist der Bereich gemeint in welchem die Boote ins Wasser eintauchen und dadurch eine Wasserfontäne erzeugen. Hier kann man sich also auch ohne lange Wartezeiten gut abkühlen.

Immer häufiger gibt es auch Wasserspielplätze in den Freizeitparks. Das ist natürlich gerade für Kinder sehr toll. Denkt aber daran genügend Wechselklamotten mitzunehmen damit ihr bzw. eure Kids nicht den ganzen Tag mit tropfenden Klamotten rumlaufen müsst.

 

5. Lange Öffnungszeiten nutzen

Viele Freizeitparks haben im Sommer, vor allem an den Wochenenden oder zu speziellen Sommerevents länger geöffnet.

Hierdurch könnt ihr prima die kühlen Morgenstunden und dann auch den Abend, wenn die Sonne langsam untergeht, nutzen um die vielen tollen Attraktionen zu nutzen.

In der heißen Mittagszeit könnt ihr euch dann Shows (z.B. eine Eisshow wie es sie im Phantasialand oder Europa Park gibt) ansehen. Diese finden meist in klimatisierten Räumen statt. Alternativ könnt ihr euch auch einfach einen Platz im Schatten auf einer Liegewiese organisieren und dem bunten Treiben um euch herum zusehen.

 

6. Indoor-Attraktionen

Der Trend geht zurzeit auch immer mehr in Richtung Indoorattraktionen. Der Vorteil ist natürlich hauptsächlich, dass man diese bei schlechtem Wetter nutzen kann und sogar eine Ganzjahresöffnung des Parks möglich ist.

Aber auch an heißen Sommertagen eignen sich diese Attraktionen sehr gut um der Hitze zu entkommen. Größtenteils sind diese Anlagen klimatisiert oder spenden zumindest Schatten. So könnt ihr euch auch dort super abkühlen ohne auf Spaß verzichten zu müssen.

Beachtet aber, dass einige Attraktionen nicht klimatisiert sind und es dort somit schnell stickig in den engen Warteschlangen werden kann. Informiert euch am besten vorher bei einem Mitarbeiter oder dem Gästeservice.

Auch findet man immer häufiger ganze Indoorhallen mit mehreren Attraktionen wie z.B. kürzlich im Holiday Park eine eröffnet wurde.

 

Ich hoffe ich konnte euch hiermit ein paar nützliche Tipps mit auf den Weg geben und wünsche euch schon jetzt viel Spaß bei eurem nächsten Freizeitparkbesuch.

 

Hunde im Freizeitpark – Teil 1

Der Sommer naht, und damit steigen auch wieder die Temperaturen in Deutschland. Dadurch zieht es auch immer mehr Leute in die Freizeitparks des Landes

Natürlich möchte man dabei seine geliebten Haustiere nicht alleine zurücklassen oder kann kurzfristig niemanden organisieren der auf die Tiere aufpasst.

Den Hund aber den ganzen Tag auf dem Parkplatz im Auto zu lassen, ist zum einen für das Tier nicht gerade schön, zum anderen kann es auch sehr schnell gefährlich werden.
Im Sommer steigen die Temperaturen im Auto schnell auf über 50 Grad, was für das Tier lebensgefährlich werden kann. Damit ihr gar nicht erst in eine solche Situation geraten könnt habe ich euch hier mal eine kleine Auflistung gemacht, in welchen Parks Hunde erlaubt sind und in welchen nicht.

Je nachdem welchen Freizeitpark ihr besuchen wollt, könnt ihr euch so schon rechtzeitig um einen Hunde-Sitter kümmern oder entsprechend euch auf den Besuch mit Hund im Freizeitpark vorbereiten.

Bei allen Freizeitparks gilt, Hilfs- und Begleithunde sind mit entsprechendem Nachweis generell gestattet. Bitte beachtet das in allen Parks Kampfhunde, selbst mit Negativzeugnis, nicht erlaubt sind!

In diesen Parks sind Hunde, ggf. gegen Gebühr gestattet. Dabei gilt alle Hunde müssen an der Leine mitgeführt werden und dürfen nicht auf Attraktionen oder in Shows mitgenommen werden:

Europa Park Rust                    kostenlos

Phantasialand Brühl              kostenlos

Heide Park Soltau                   kostenlos

Hansa Park                               kostenlos

Holiday Park                             kostenlos

Freizeitland Geiselwind         2 € Gebühr

Fort Fun Abenteuerland         kostenlos

Gardaland Italien                     kostenlos, größere Hunde mit Maulkorb

Belantis                                      1 € Gebühr für Hundeset

Tripsdrill 1 € Gebühr für Hundeset (nicht im Wildparadies)

In folgenden Parks dürfen Hunde bzw. Haustiere allgemein NICHT mitgenommen werden, teilweise bieten die Parks jedoch eine Unterbringung an:


Disneyland Paris                     Hundepension (keine Preisangabe, bitte vorab informieren)

Legoland Deutschland            Hundehaus 4 € + 20 € Pfand (Info an Kasse 1-4)

Movie Park Germany              Tiere nicht gestattet, keine Unterbringung!

Efteling                                       Tiere nicht gestattet, Zwinger am Eingang (Futter/Decken usw. selbst mitbringen)

Toverland                                  Tiere nicht gestattet

Energylandia                            Tiere nicht gestattet

Plopsaland De Panne              Tiere nicht gestattet, keine Zwinger mehr vorhanden.

Parc Asterix                              Tiere nicht gestattet, Zwinger gegen Gebühr von 7 €

Natürlich gibt es noch viele weitere größere und kleinere Freizeitparks in Europa. Bitte informiert euch entsprechend vor eurem Besuch auf deren Webseite oder kontaktiert den Park telefonisch ob Hunde bzw. generell Tiere erlaubt sind.  Auch ist es sinnvoll ein Hygiene-Set dabei zu haben um mögliche Hinterlassenschaften zu beseitigen.

So erspart ihr euch unnötige Diskussionen am Eingang und was am wichtigsten ist, dass Wohl eures Tieres ist gesichert.

Solltet ihr auf dem Parkplatz ein Tier in einem Auto entdecken, informiert bitte sofort einen Parkmitarbeiter damit entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden können.

Hinweis: Alle Angaben sind ohne Gewähr und können jederzeit von den Parks geändert werden.

Disneylandbesuch Mai 2019

Ich habe mir eine neue Kategorie überlegt und möchte euch in Zukunft häufiger über meine Erlebnisse bei meinen Freizeitparkbesuchen informieren. Ich finde jeder Besuch ist anders und man macht immer neue Erfahrungen die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Wichtig sind mir hierbei natürlich auch Tipps die ich euch geben kann und was mir an dem Besuch gut oder schlecht gefallen hat.

 

Letzte Woche ging es für uns 5 Tage ins Disneyland Paris. Was wir dort tolles erlebt haben möchte ich euch heute kurz zusammenfassen.

Also auf geht’s!

 

Anreise

Am Montag den 13.5. machten wir uns vormittags auf den Weg nach Paris. Da es eine normale Woche außerhalb der Ferien war, war der Verkehr sehr ruhig und wir sind super durchgekommen.

Da wir mit dem Auto anreisten, mussten wir in Frankreich Maut für die Autobahn bezahlen. Man könnte dies auch vermeiden, die Fahrzeit würde sich dadurch aber um fast 2 Stunden erhöhen, was es uns nicht wert war.

Für den Hin- und Rückweg zusammen haben wir knapp 62 € bezahlt.

Man könnte auch mit dem Zug in unserem Fall über Frankfurt oder mit dem Flugzeug anreisen. Für unseren Zeitraum war jedoch beides deutlich teurer als mit dem PKW. Außerdem ist man so etwas flexibler und kann auch mehr shoppen 😉

 

Wir erreichten unser Hotel gegen 16 Uhr. Übernachtet haben wir im HiPark by Adagio Serris. Das Hotel ist ziemlich das nördlichste Gebäude des Val d´Europe einem Einkaufs- und Hotelkomplex nähe dem Disneyland.

HiPark by Adagio Serris Val d‘Europe

Das Hotel an sich macht von außen einen tollen Eindruck. Die Fassade ist, wie auch alle anderen Gebäude in diesem Gebiet sehr schön gestaltet und hat einen typisch französischen Touch. Die Beschreibung außen hui, innen pfui trifft auf dieses Hotel leider zu. Die Zimmer waren doch schon deutlich abgewohnt, überall waren Schrammen, Beschädigungen und fleckige Teppiche zu finden. Des Weiteren geht es in den Apartments doch deutlich beengt zu und dabei waren wir nur zu zweit und hatten schon extra ein größeres Zimmer mit separatem Doppelbett gebucht. Dieses kann ich auf jeden Fall empfehlen, da die Klappcouch doch einen recht unbequemen Eindruck machte, auch wenn das Zimmer etwas teurer ist.

Doppelbett im Appartment
Kochecke
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Wohnbereich

Achtet bei der Buchung unbedingt darauf, dass ihr ein Appartement habt. Das Studio Zimmer hat lediglich die besagte Klappcouch.

 

Nachdem wir uns etwas im Hotel ausgeruht hatten ging es zunächst in das benachbarte Shoppingcenter. Dort deckten wir uns im Primark mit Disney-Merchandise ein und holten uns im Supermarkt etwas zu Essen für die nächsten Tage. Der Supermarkt ist wirklich riesig und bietet eine wahnsinnig gute Auswahl. Diesen kann ich daher sehr empfehlen falls man etwas Geld sparen möchte und sich selbst verpflegt.

Am Abend sind wir dann mit unserer vorläufigen Jahreskarte zum Park gefahren. Mit der Magic Flex (sowie auch mit der Magic Plus und Infinity) kann man kostenlos auf dem Parkplatz parken. Dies hat auch mit der vorläufigen Karte, welche ich über die Disney Hotline bestellt hatte, wunderbar geklappt.

Zurnächst hatten wir aber Hunger und sind zu Vapiano etwas essen gegangen. Der Standard dort ist der gleiche wie in Deutschland, von daher gab es dort nichts zu meckern. Bezahlt habe ich für eine Pizza mit Getränk knapp 20 €.

Leider hatte das Jahreskartenbüro schon geschlossen, der vorläufige Pass gilt jedoch nur für einmaligen Zutritt in den Park weshalb wir zur City Hall gegangen sind (dort befindet sich die Besucherinformation). Die Dame dort hat uns geraten, dass wir am nächsten Morgen zur Kasse 12 an den Walt Disney Studios gehen sollten. Dort haben wir dann auch unseren endgültigen Jahrespass erhalten.

Die City Hall hilft bei Fragen rund um den Park

Als Abschluss des Tages sind wir dann noch das neue Phantom Manor gefahren, da ich das noch nie gefahren bin und des Öfteren gehört hatte, dass es noch „Startschwierigkeiten“ hat. Somit war das gleich abgehakt.

Phantom Manor – nach der Renovierung wieder geöffnet

 

14.5. – Tag 1 in den Studios

So sind wir also am nächsten Tag zunächst zur Kasse der Walt Disney Studios gegangen und haben unsere Jahreskarte abgeholt.

Da wir schon mal da waren gingen wir also auch gleich in die Studios. Dort fuhr ich zunächst den Hollywood Tower of Terror.

Dieser beinhaltet einen Free-Fall-Tower, der jedoch alles andere als gewöhnlich ist. Lasst euch einfach überraschen.

Als nächstes holten wir uns einen Fast Pass bei Ratatouille. Das FastPass System im Disneyland ist für jeden kostenlos. Man geht einfach zu den Automaten in der Nähe der Attraktion, scannt seine Eintrittskarte und erhält den Pass mit einer aufgedruckten Zeitspanne. In diesem Zeitraum kehrt man wieder zurück und begibt sich zum FastPass Eingang an der Attraktion. Und schon kann das Vergnügen losgehen.

Fastpass im Disneyland Paris

Hier kommt ein Trackless System zum Einsatz. Das heißt die Wagen fahren nicht auf festen Schienen sondern „frei“. Das ganze wird mit Magnetschienen im Boden realisiert. Das schöne dran ist, dass es unterschiedliche Fahrwege gibt. Das heißt selbst bei mehreren Fahrten erlebt man immer etwas neues und es wird nicht langweilig.

Brunnen vor der Attraktion Ratatouille

Aufgrund eines Defektes war die 3D-Funktion leider nicht aktiv. Zwei Tage später funktionierte das ganze aber wieder. Im direkten Vergleich finde ich die 3D-Version einen Tick besser. Es war aber auch in 2D sehr schön.

Durch diesen Pass ersparten wir uns 50 Min. Da wir nun eine Stunde Zeit hatten bis unser Zeitslot dran war, gingen wir zum benachbarten Crush´s Coaster.

Dort gibt es leider keinen FastPass, daher blieb uns nichts Anderes übrig als die 45 Min. Wartezeit zu ertragen. Diese lohnen sich mMn aber auf jeden Fall.

Nach der Fahrt begann die Show „Mickey and the Magician“ welche wir uns dann auch angesehen haben. Leider war die Organisation hier sehr chaotisch. Erst wurde die eine Seite der Warteschlange rein gelassen, danach die anderen. Es waren noch sehr viele Plätze frei und trotzdem wurden die Leute dort nicht hingelassen da angeblich „reserviert“. Als wir schon auf dem Weg nach oben waren wurden auf einmal die Plätze freigegeben und die Dame winkte uns zu sich. Leider waren andere Besucher da rücksichtsloser und haben sich einfach hingesetzt.

So saßen wir am Ende dann direkt am Gang hinter den Rollstuhlplätzen und haben entsprechend nicht wirklich etwas gesehen. Die Show an sich war aber wunderschön gemacht und hat uns sehr gefallen.

 

Nach 3 Stunden verließen wir die Studios wieder, da doch recht viele Attraktionen umgebaut wurden oder wegen Wartungsarbeiten geschlossen hatten.

Wir begaben uns also in den Hauptpark, da laut App dort die Wartezeiten sehr gering sein sollten. Dort drehten wir erstmal gemütlich eine Runde durch den Park und fuhren anschließend Big Thunder Mountain, eine meiner Lieblingsbahnen dort. Danach ging es weiter zu den Pirates of the Caribbean.

Da wir langsam Hunger hatten gingen wir zum Café Hyperion da ich unbedingt den BB-8 Burger essen wollte.

Das BB-8 Menü im Café Hyperion

Das hat sich definitiv gelohnt. Der Burger war sehr lecker. Was ich von den Chicken Nuggets welche man für 3 € zusätzlich (4 Stück) zum Menü bestellen konnte, nicht behaupten kann. Diese haben doch eher nach Pappe geschmeckt und waren nicht sehr lecker. Auch die Pommes waren nur lauwarm, da diese doch recht lange unter einer Warmhaltestation liegen. Das Dessert war dagegen dann wieder sehr lecker, auch wenn es noch nicht richtig aufgetaut war. Bezahlt haben wir für das ganze Menü 19.99 €. Dieses haben wir uns geteilt, da wir mittags nicht gerne mit vollem Magen durch den Park laufen

Anschließend ging es für mich eine Runde zu Hyperspace Mountain. Dort nutzte ich den Single Rider Eingang, da meine Frau die Bahn nicht fahren wollte.

Hyperspace Mountain im Bereich Discoveryland

Dort wartete ich 10 Min. im Gegensatz zu 40 Min in der normalen Warteschlange.

Die Fahrt hat mir wirklich gut gefallen, bisher kannte ich nur die Space Mountain: Mission II. Die Bahn ruckelt aber leider doch stellenweise sehr.

 

Danach sind wir dann noch ein bisschen durch die Shops geschlendert und haben schon mal geschaut was wir uns evtl. kaufen möchten.

Da wir doch noch etwas erschöpft von der Anreise am Vortag waren sind wir gegen Nachmittag wieder zurück zum Hotel gelaufen. Abendessen gab es dann auf dem Zimmer.

 

Tag 2 – im Disneyland Park

Am zweiten vollen Tag haben wir zunächst gemütlich ausgeschlafen und sind gegen 11 Uhr wieder zum Park gelaufen, da der Shuttle Bus mal wieder nicht kam (das ist uns in der Woche häufiger passiert, die Zeiten sind also allenfalls Richtwerte. Wir sind die ganze Woche nicht einmal mit dem Bus gefahren, zu Fuß waren wir immer schneller).

Als erstes sind wir zu Peter Pan und haben uns einen FastPass geholt, da diese Attraktion sehr beliebt ist. So haben wir uns wieder knapp eine Std. Wartezeit gespart.

In der Zwischenzeit sind wir nochmal Pirates of the Carribean gefahren, da die Wartezeit nur 10 Min. betrug. Weiter ging es noch zu Indiana Jones eine Runde durch den Tempel drehen.

Danach ging es zu Mat Hatter´s Tea Cups. Eine witzige Teetassenfahrt die immer wieder Spaß macht. Da wir schon mal in der Ecke waren, sind wir gleich noch Le Pays des Contes de Fées (eine Bootsfahrt durch die verschiedenen Disney-Märchen) und Casey Junior gefahren, da wir bei unserem letzten Besuch doch tatsächlich gar nicht in dieser Ecke waren (Schande über uns).

Front-Row bei Casey Jr. 🥳😆

Nun ging es weiter ins Frontierland um eine Runde mit dem Dampfer über den See zu drehen und noch eine Runde mit der Big Thunder Mountain durch die Mienen und Berge zu sausen.

 

Big Thunder Mountain im Themenbereich Frontierland

Da es schon wieder weit nach Mittag war meldete sich so langsam der Hunger also gingen wir ins Fuente del Oro um uns eine Portion Fajitas und Churros zu gönnen. Als Menü kostet das ganze 15,99 € mit Beilage und Getränk.

Danach stand wieder eine Runde bummeln durch die Shops an um das Essen zu verdauen.

Wir sind dann auch wieder zurück zum Hotel gelaufen um uns etwas auszuruhen. Gegen 19 Uhr sind wir, diesmal wieder mit dem Auto, zum Park gefahren und haben zunächst bei
Five Guys etwas gegessen. Ein Burger kostet hier knapp 11 € und man kann sich Belag und Saucen nach Belieben auswählen. Der Preis ist schon etwas hoch, die Qualität dafür aber super.

Cheeseburger bei Five Guys 🤤

Wir sind dann noch eine Runde durch den Disneyland Park gelaufen, haben ein paar Wiederholungsfahrten gemacht und uns einen guten Platz für die Show gesucht.

 

Leider fiel eine französische Familie dann sehr negativ auf. Sie stellen sich 10 Min. bevor die Show begann direkt vor uns. Als meine Frau meinte sie sehe nichts, sind sie ganze 10 cm nach links gerutscht nur um zu Beginn der Show dann ihr Kind auf den Arm zu nehmen, sodass wir wieder nichts gesehen haben.

Als auch auf erneuten Hinweis keine Reaktion kam haben wir uns einen anderen Platz gesucht. Leider war die Sicht dort nicht so schön, aber besser als gar nichts zu sehen.

Blick auf Illuminations

Ich finde so ein Verhalten sehr unverschämt aber leider kommt dies immer häufiger vor. Ich kann daher nur an jeden appellieren als gutes Beispiel voran zu gehen und Rücksicht auf die anderen Besucher zu nehmen. Nur so lässt sich dieser Trend vielleicht wieder umkehren. Wir sind ja schließlich in Disneyland, dieser sollte auch der „Happiest Place on Earth“ bleiben.

 

Sichtlich erschöpft vom langen Tag sind wir dann nur noch ins Bett gefallen. Wir waren froh mit dem PKW gefahren zu sein, da der Parkplatz doch recht leer war und wir so schnell wieder im Hotel waren. Der Shuttle Bus kam erst knappe 30 Min. später, was wir am Getrampel und Gepolter der Gäste im Zimmer über uns deutlich gemerkt haben. Leider war das Hotel insgesamt sehr hellhörig.

 

Tag 3 – wieder zuerst in die Studios.

Nach einer sehr kurzen Nacht ging es am nächsten Tag wieder etwas später mit dem Auto zum Park. Auf Laufen hatten wir keine Lust da uns von den Vortagen schon die Füße schmerzten. Aber  nützt ja nichts, im Disneyland wird nicht gejammert! Wir sind ja nicht zum Spaß hier – äh… oder doch?

 

Wir gingen gegen Mittag zunächst in die Studios und schauten uns die Stark Expo und das Tanzen mit den Guardians of the Galaxy an. Beides sehr unterhaltsam, hat uns aber nicht vom Hocker gehauen.

Anschließend fuhr ich eine Runde Rock´n´Rollercoaster, der ja bekanntlich im September für eine Umthematisierung schließt. Ich hoffe das auch die Fahreigenschaften etwas verbessert werden, die Bahn war schon ganz schön ruckelig. Da ich kein Aerosmith Fan bin, weine ich der Thematisierung auch nicht so sehr nach und bin auf das Marvel-Thema gespannt.

 

Ich habe mir dann noch schnell für 12,99 € einen Groot-Trinkbecher inkl. Getränk als Souvenir geholt und danach sind wir wieder in den Disneyland Park gegangen.

Ich bin Groot – ist er nicht süß

Dort wollten wir noch Mickeys Philharmagic ansehen. Ein netter 4D-Film mit tollen Effekten und natürlich der nötigen Disney Magie.

Am Nachmittag sind wir dann, wie soll es auch anders sein, shoppen gegangen. Wir haben uns alle Sachen gekauft welche wir uns schon an den ersten Tagen angesehen haben.

Mit vollen Taschen ging es dann zum Auto und zurück zum Hotel.

Noch schnell ein Abstecher zum Supermarkt um Familie und Freunden ein paar Sachen mitzubringen die es bei uns nicht gibt.

 

Da die letzten Tage sehr geschlaucht haben, haben wir es uns nur noch im Zimmer gemütlich gemacht, zu Abend gegessen und den Urlaub entspannt ausklingen lassen.

 

Abreise

Am letzten Tag hatten wir den Park nicht mehr besucht, da das Wetter umgeschlagen hat und es sehr bewölkt war. Wir haben uns dann lieber schon morgens auf den Heimweg gemacht, was auch gut war da wir den ein oder anderen Stau noch mitnehmen sollten.

Nach fast 8 Std. Fahrt haben wir dann wieder unser Zuhause erreicht.

 

Fazit:
Es waren wieder ein paar wundervolle Tage im Disneyland Paris. Diesmal zwar nicht in einem Disneyhotel, dafür sind wir jetzt stolze Jahreskartenbesitzer und kommen sicher nochmal wieder.

Etwas schade finde ich, dass die Studios aktuell eigentlich mehr aus Bauzäunen denn etwas anderem bestehen. Das tat der Unterhaltung aber keinen Abbruch.

Generell kann man aber sagen, dass hierdurch in den Studios doch deutlich mehr los war als im Hauptpark. Schließlich verteilen sich die Gäste auf viel weniger Attraktionen. Gegen Abend ist der Andrang dort aber deutlich geringer weshalb ich einen Besuch gegen Nachmittag/Abend eher empfehlen kann.

 

Ich hoffe euch hat dieser Bericht gefallen und ich würde mich freuen, wenn ihr auch in Zukunft wieder bei meinen Parkberichten rein schaut.

Zum Schluss noch ein paar Bilder:

So ein toller Spot zum ausruhen

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